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Erfolgreiche LG-Läufer

Beim Jungfrau-Marathon in der Schweiz waren vier Läufer der LG-Hohenfels erfolgreich.

Der Jungfrau-Marathon im Berner Oberland gilt als einer der härtesten der Welt.

Nicht nur dass die Distanz von 42,2 km zu bewältigen ist, dazu kommen auch noch 1.839 Anstiegshöhenmeter.  Die vier Langstreckenläufer aus der Trainingsgruppe von Ralf Reckermann haben diesen Kurs mit Bravour bestanden.

Wie zu erwarten war, ist Hardy Flum mit einer Zeit von 3:50,16 als gesamt 86. und 18. In seiner Alterklasse als erster der LG-Läufer über die Ziellinie gelaufen. Er wurde gefolgt von Stefan Weyhenmeyer, bei Ihm blieb die Uhr bei 4:31,33 stehen. Dies bedeutet Platz 605 / 153. Kurz danach konnte auch Axel Dettling 4:35,27   686/177 und Uwe Brutschin 4:41,59   833/363 die Ziellinie überqueren.

Damit haben alle Läufer einen sehr guten Trainingszustand unter Beweis gestellt und 70% des Läuferfeldes hinter sich gelassen.  Nicht nur das Streckenprofil war anspruchsvoll auch das Wetter und die Wege stellten hohe Anforderungen an die Läufer.

Anfänglich hatte die Mannschaft mit Temperaturen über 20° und dem damit verbundenen hohen Flüssigkeitsverlust zu kämpfen. Ab km 26 ging die bis dahin noch komfortable Strecke in eine sehr anspruchvolle Steigung, auf teils sehr schmale Pfade über. Gegen Ende der Strecke als die Wanderwege sich zu hochalpinen Pfaden wandelten, schlug auch das Wetter um. Es fing an zu Regen und die Sicht auf die grandiose Bergwelt wurde leider durch dicken Nebel verhüllt.

So konnten die Läufer die wohlverdiente Aussicht auf das Eiger/Mönch/und Jungfraumassiv nicht geniessen und mussten mit dem Prospekt der Veranstalter vorlieb nehmen.

Dies hat jedoch dem Lauferlebnis keinen Abbruch getan und alle 4 waren sich einig, dass es ein unvergleichliches Lauferlebnis war.

Uwe Brutschin hat sich bereits schon wieder für den nächsten Jungfraumarathon gemeldet.

Bericht: Axel Dettling

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