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Drei Klassensiege beim Gippinger Stauseelauf. Traumhafte Bedingungen und schnelle Zeiten Blauer Himmel, Sonnenschein und Schnee. Vor einer Traumkulisse starteten die 1000 Teilnehmer beim 36. Silvesterlauf in Gippingen auf die 7,53 Kilometer lange Strecke rund um den Klingnauer Stausee. Einmal mehr dominierten die beiden Seriensieger Kadi Nesero (Aarau) und Bayush Eshtuu (Binningen/CH). Nesero holte sich in Gipppingen zum dritten Mal den Tagessieg bei den Männern in 22:55,8 Minuten. Eshtuu dominierte bei ihrem vierten Erfolg am Stausee. Sie kam in 27:27,2 Minuten ins Ziel. Tolle Ergebnisse erzielten die deutschen Athleten aus der Region, vor allem von der LG Hohenfels. Hardy Flum aus Weilheim (25:52,5) wiederholte seinen Vorjahressieg bei den Männern 40. Evi Polito (29:09,2) aus Waldshut-Tiengen gewann bei den Frauen 30, Heidi Sengül (31:55,1) aus Lauchringen in der Kategorie Frauen 50.
Evi Polito zeigte im Hauptfeld der Frauen 20 und 30 einmal mehr, dass sie mit den Topläuferinnen aus der Schweiz mithalten kann. Wie in den Vorjahren holte sie sich einen Platz auf dem Podest. Sie kam im Hauptfeld mit 1,22 Minuten Rückstand auf die Siegerin als Fünfte ins Ziel. Damit gewann sie in ihrer Altersklasse. Stark lief im Hauptfeld auch die Lauchringerin Kerstin Matt, die in 31:51,7 Minuten bei den Frauen 20 Platz zehn holte und damit beste Deutsche in dieser Altersklasse war. Als 23. im Gesamtklassement siegte Heidi Sengül in ihrer Altersklasse. Sie lieferte sich ein spannendes Rennen mit ihrer Vereinskollegin Ghislaine Schmidt (Bernau), die im Ziel nur rund sechs Sekunden Rückstand hatte. Ebenfalls in die Top Ten in ihrer Kategorie schafften es Susanne Trumm (Lauchringen/F 40) in 32:58,5 Minuten, Rita Langer (Murg/F 30) in 36:05,6 Minuten, die für LT Einbock startende Murgerin Annette Griner (Murg/F 30) in 36:05,6 Minuten und Annette Therkorn (Waldshut-Tiengen/F 50) in 37:04,2 Minuten.
Nicht topfit war Hardy Flum ins Rennen der Kategorie M 40 gegangen. Er musste sich den Sieg, anders als vergangenes Jahr, hart erkämpfen. Er lieferte sich mit dem Schweizer Rolf Gemperle bis ins Ziel ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Am Stausee lag er noch hinter seinem Kontrahenten. Flum biss sich durch und holte sich mit sechs Sekunden Vorsprung den Sieg. Dabei erreichte er fast seine Siegerzeit (25:34) von 2013. „Es ist überraschend gut gelaufen“, sagte Flum nach seinem erneuten Erfolg. Er war dieses Mal auch nicht so gut vorbereitet wie vor einem Jahr.
In derselben Altersklasse lief der ebenfalls für die LG Hohenfels startende Bad Säckinger Volker Teubler (26:56,7) ein starkes Rennen. Im Gesamtklassement holte er sich Platz 13, in seiner Altersklasse Rang fünf. Gut in Form war auch Jürgen Hilpert aus Waldshut-Tiengen, obwohl er wegen einer beruflichen Fortbildung zur Zeit etwas kürzer tritt. Er kam in 27:28,2 Minuten ins Ziel und wurde Vierter bei den Männern 30. Hilpert war zufrieden: „Für diese Jahresphase passt die Leistung.“ Wie alle Läufer lobte er: „Die Bedingungen waren super. Die Strecke war frei.“ Unter die besten Zehn in ihren Altersklassen kamen auch Christoph Tröndle (27:42,5) aus Albbruck in der M 40, Julian Baumgartner (28:07,0) aus Lauchringen in der M 20, Ralf Polito (28:53,1) aus Waldshut-Tiengen in der M 30 und Konrad Maier (29:05,6) aus Hohentengen in der M 50.
Bei den A-Jugendlichen überzeugte Adrian Balla (29:12,8) aus Hohentengen mit dem zweiten Platz. Valentin Kolaczewitz (29:55,5) aus Bernau lief auf Platz vier.

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