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Einige Läuferinnen und Läufer unserer Region nutzten den Stauseelauf über die Distanz von 7,53 Kilometern im schweizerischen Gippingen, um das alte Jahr an Silvester sportlich ausklingen zu lassen.
Überragend lief auf der flachen Strecke um den Klingnauer Stausee Omar Tareq von der Rheinfelder Laufsportgruppe Heinz. Der Laufenburger schaffte es in der Gesamtwertung als Dritter in 23.18,3 Minuten sogar aufs Podest. Auf den siegreichen Schweizer Adrian Lehmann fehlten ihm 40 Sekunden. Direkt hinter Tareq lief der Murger Luca Völkle vom TV Konstanz in 23.34,7 Minuten ins Ziel.
Die LG Hohenfels hatte eine größere Gruppe am Start. Der schnellste Läufer des Vereins war Leon Ebner in 26.25,9 Minuten. Mit dieser Zeit wurde der Albbrucker Achter in der Klasse M20 und 15. im Gesamtklassement.
Wieder zurück meldete sich Hardy Flum, der nach der Deutschen Crossmeisterschaft im Frühjahr 2020 wieder seinen ersten Wettkampf bestritt. Der Weilheimer hatte in der Vergangenheit immer wieder in Gippingen Klassensiege gefeiert, dabei im Jahre 2016 in 25:47,3 min sogar einen Rekord in der Klasse M50 gelaufen. Dem 56-Jährigen gelang auch dieses Mal in 26.43,5 min der Sieg in M50, weil er den Schweizer Oliver Senn im Sprint noch um sieben Zehntel hinter sich ließ. Im Gesamtklassement bedeutete dies Rang 17.
Einen weiteren Klassensieg für die LG Hohenfels gab es durch Franz Kimmel in der M70 in 34.57 min (Gesamt 157.). Auch Evi Polito war in der Klasse F40 nicht zu bezwingen. Sie gewann in 30.13 min und kam in der Gesamtwertung auf Rang 14. Leonie Stürzl siegte bei den Juniorinnen in 30.47,2 min (19. Gesamt), Tanja Saretzki in der F50 in 30.55,1 min (21. Gesamt).
Stark liefen auch der Küssaberger Patrick Maier (26.46,3 min/19. Gesamt) und der Lauchringer Christoph Klauser (26.59,2/22.). Unter die besten 50 der Männer-Gesamtwertung schafften es von der LG Hohenfels noch Nils Oehlschläger (27.14,4/24.), Johannes Kaiser (27.49,1/31.), Volker Teubler (28.23,8/40.) und Oliver Pfau (28.34,6/43.).

Quelle: Südkurier

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